mit weniger Stress leben
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ganzheitliches Yoga

Yoga ist ein sehr altes, ganzheitliches Übungssystem aus Indien. Es hilft, Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Yoga wir oft mit „Einheit“ und „Harmonie“ übersetzt.

 

Meine Arbeitstechniken basieren u.a. auf den alten Yogaschriften ( Yoga Sutra von Patanjali, Bhagavadgita und Hatha Yoga Pradipika von Svatmarama). Ich arbeite mit den Techniken des seit Jahrhunderten erprobten ganzheitlichen Yoga in der Tradition von Swami Sivananda. Ergänzt mit den heutigen Erkenntnissen aus der Naturwissenschaft, medizinischer Forschung und der Psychologie.

Das hilft ungemein in einer heutigen Welt, die mit immer mehr Informationen überladen, schnelllebiger und damit letztendlich undurchsichtiger geworden ist.

Es gibt vier bzw. sechs Hauptyogawege (Karma Yoga, Bhakti Yoga, Raja Yoga und Jnana Yoga). Das Raja Yoga beinhaltet als „Unterwege“ das Kundalini Yoga und das Hatha Yoga.

Alle Yogawege greifen letztendlich ineinander über, ergänzen sich und bewirken insgesamt eine positive Veränderung im Lebensstil, Lebensgefühl und der Persönlichkeitsentwicklung. Yoga insgesamt führt zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und Zufriedenheit.

Ich bin in den letzten Jahren die oben genannten Yogawege über kürzere oder längere Distanzen gegangen. Diese Erfahrungen fliesen in die individuellen Stunden mit ein.

Der Schwerpunkt liegt im Hatha Yoga mit seinem Ziel, den Körper und den Geist gesund und leistungsfähig zu erhalten.

Dazu gehören fünf Hauptbereiche:

  • Körperübungen (Asanas)
  • Atemtechniken (Pranayama)
  • Tiefenentspannung (Shavasana)
  • Meditation (Dhyana) und positives Denken bzw. positive Lebenseinstellung
  • sowie eine gesunde, vollwertige und ausgewogene Ernährung.

 

Ich arbeite gerne mit dem Konzept und dem Bild der fünf Koshas (Hüllen). Diese wurde bereits in einer der ältesten Schriften, den Upanishaden, beschrieben.

Aus yogischer Sicht wird der Mensch ganzheitlich, mithilfe der fünf Koshas (Hüllen), beschrieben. Sie gehen von Außen nach Innen bzw. vom Groben ins Feine und sind nicht voneinander getrennt. Daraus abgeleitet und mit der individuellen Ist-Situation verglichen, ergeben sich die entsprechenden Handlungsalternativen.

Innere Stabilität und Ausgeglichenheit erhalten Sie, wenn von Außen nach Innen die Hüllen gestärkt werden.

Hierbei kommen dann die bereits genannten Bereiche, wie Körperübungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Tiefenentspannung (Shavasana), Meditation (Dhyana) und positives Denken zum Einsatz.

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